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  • Marc Fischer

    Marc Fischer 7:45 pm am November 11, 2014 Permalink | Antwort
    Tags: 1. FC Nürnberg, , Hecking, Ismael   

    Nachhaltigkeit 

    Der 1. FC Nürnberg hat mal wieder einen Trainer entlassen. Wie so häufig in der Vergangenheit. Nach Michael Wiesinger und Gertjan Verbeek hat es nun, nach nur 133 Tagen im Amt, Valerien Ismael erwischt. Ein Gedanke über Nachhaltigkeit.

    Nachhaltigkeit. Eine Wortschöpfung, die gerade im Fußball oft bemüht wird. Der Begriff beschreibt eine Arbeitsweise, die als konstant und langlebig definiert wird. Ursprünglich stammt „Nachhaltigkeit“ vom Verb „nachhalten“, was soviel heißt wie „längere Zeit andauern oder bleiben“. Für Valerien Ismael dagegen ist die Zeit in Nürnberg schon abgelaufen. Er durfte nicht länger Trainer der Franken bleiben. Nach dem Duo Michael Wiesinger / Armin Reutershahn und dem kauzigen Niederländer Gertjan Verbeek gelang es auch dem Trainernovizen Ismael nicht, den Verein über eine Saison hinweg zu betreuen und zu stabilisieren. So hat der Club in nicht mal zwei Jahren bereits drei Trainer verschlissen.

    Hecking der letzte Beweis für „Nachhaltigkeit“

    Noch im März dieses Jahres gab Sportdirektor Martin Bader dem Internetportal Spox.com ein Interview, in dem er davon sprach, wie „nachhaltig“ in Nürnberg gearbeitet wird. Dabei warf er indirekt Außenstehenden vor, die „Nachhaltigkeit“ im Verein nicht immer zu erkennen. Er sprach von „nachhaltiger“ Wirtschaftlichkeit und dem Spagat, es den Fans gleichzeitig recht machen zu müssen. Die wünschen sich jedoch im Moment vor allem eines: Ruhe und einen vernünftigen Neuaufbau, womöglich sogar ohne den Sportdirektor, der mehr und mehr in der Kritik steht.

    Seit dem Abgang von Dieter Hecking in der Winterpause der Saison 2012/13 zum damaligen Ligakonkurrenten VfL Wolfsburg gelang es keinem der nachfolgenden Übungsleiter, den Club in ruhigem Fahrwasser zu halten. Hecking war drei Jahre im Amt, hielt den Verein 2010 erst über die Relegation in der Liga, wurde in den darauf folgenden Spielzeiten einmal Sechster (2011) und einmal Zehnter (2012). Nach seinem Wechsel in die Autostadt wurde der damalige Amateur-Trainer Michael Wiesinger als Cheftrainer installiert, nach acht sieglosen Spielen zu Beginn der Saison 13/14 aber bereits wieder entlassen. Dessen Nachfolger war Gertjan Verbeek, der aber auch nur bis April 2014 im Amt verblieb. Drei Spieltage vor Saisonschluss übernahm der ehemalige U23-Trainer Roger Prinzen. Der Verein stieg trotzdem ab.

    Zu hohe Anforderungen an Trainer und Kader

    Valerien Ismael war so etwas wie ein Versprechen. Als Meister der Regionalliga Nord mit der U23 vom VfL Wolfsburg scheiterte der Franzose nur knapp am Aufstieg in die dritte Liga gegen die SG Sonnenhof-Großaspach (0:0, 0:1). Seine Vorstellung als Trainer bei den Franken war mit dem Wunsch des direkten Wiederaufstiegs verbunden. Bereits nach wenigen Spieltagen war dieser Traum schon wieder ausgeträumt. Zu viele Niederlagen zu Beginn der Saison ließen im Umfeld Zweifel an der Tauglichkeit für das Aufstiegsrennen aufkommen. Vor wenigen Wochen ruderte dann auch der Vorstand zurück, es wurde nur noch von einer Übergangssaison gesprochen. Auch, um Druck vom Trainer und der Mannschaft zu nehmen. Die erste Reaktion war positiv, der Club holte vom achten bis zum zehnten Spieltag sieben Punkte aus drei Spielen, dabei zwei Heimsiege gegen Kaiserslautern und Leipzig. Ein Strohfeuer, wie sich herausstellen sollte. Aus den letzten drei Spielen holten die Franken lediglich noch einen Punkt.

    Im Zentrum der Kritik stand aber weniger Ismael selbst, als vielmehr Martin Bader. Dessen Transferplanungen waren aus Sicht vieler Fans von Anfang an mit der überzogenen Erwartungshaltung nicht in Einklang zu bringen. Einem nicht aufstiegsreifen Kader mit dem Saisonziel Aufstieg zu konfrontieren, konnte nur schief gehen. Folgerichtig wurde das Saisonziel nach unten korrigiert, mehr Geduld gab es trotzdem nicht, obwohl Valerien Ismael der Wunschkandidat auf den Trainerposten von Martin Bader war. Auffällig ist dabei auch, wie trotz des Geredes von „Nachhaltigkeit“ die Zeit der Trainer in Nürnberg immer kürzer wurde. Wiesinger und Reutershahn hatten zehn Monate Zeit, Verbeek war sechs Monate angestellt, Ismael war nun lediglich vier Monate im Amt.

    Das Risiko, mit dem gebürtigen Franzosen einen Trainerneuling an die Seite zu stellen, war bewusst gewählt worden. Man wollte frische Kräfte auf der Trainerbank, etwas Unverbrauchtes, einen jungen Mann mit Ideen. Dieser Weg hat nun nach nur 133 Tagen bereits schon wieder sein Ende gefunden. Dabei ist das Einzige, was in Nürnberg „nachhaltig“ ist, die andauernden Entlassungen und immer gleichen Entschuldigungen, warum es nicht geklappt hat.

     
  • Marc Fischer

    Marc Fischer 5:20 pm am May 2, 2014 Permalink | Antwort
    Tags: 1. FC Nürnberg, Eintracht Braunschweig, , , , , , , Lieberknecht, Mainz, Prinzen,   

    Schneckenrennen 

    Im Tabellenkeller liefern sich Braunschweig, Nürnberg und Hamburg einen harten Kampf um den Relegationsplatz. Der bewahrt den Inhaber zwar nicht vor dem drohenden Abstieg, lässt aber für zwei Extraspiele die Hoffnung am leben, das Ruder zum Klassenerhalt doch noch herumreißen zu können.

    So haben alle drei Mannschaften auch noch berechtigte Chancen, sich in den letzten beiden Spieltagen vor der Sommerpause den begehrten 16. Platz zu sichern. Wir beleuchten die derzeitigen Situationen der einzelnen Teams im Keller, wie gut die Gegner gerade so drauf sind und was man von den Schicksalsspielen erwarten kann.

    Eintracht Braunschweig

    Platz 18 in der Tabelle, die wenigsten Punkte, gemeinsam mit dem Hamburger SV die meisten Niederlagen und zwei Spieltage vor Schluss immer noch die Hoffnung auf den Relegationsplatz. Braunschweig hat immer noch die große Möglichkeit, die Saison mit einer kleinen Sensation zu beenden. Mit jedoch nur 28 geschossenen Toren sind die Braunschweiger das offensiv harmloseste Team der gesamten Bundesliga. Bei der Gegentor-Statistik jedoch beweisen die Niedersachsen durchaus, dass sie keine Fehlbesetzung in der Liga sind.

    Hier liegen die Löwen mit 56 Gegentreffern zusammen mit dem SC Freiburg auf Platz 11 der Tabelle. Fünf der sechs Siege in dieser Saison holte der BTSV im heimischen Eintracht-Stadion. In der Heimtabelle liegt man mit insgesamt 18 gesammelten Punkten sogar noch vor dem 1. FC Nürnberg und dem Hamburger SV. Auswärts hingegen holte die Eintracht erst magere 7 Pünktchen, wobei der einzige Sieg in der Volkswagen-Arena des VfL Wolfsburg (0:2) zustande kam.

    FC Augsburg (H)

    Ein Aufeinandertreffen mit den Schwaben gab es für die Löwen erst dreimal. Dabei spricht die Bilanz klar für den FCA. In der Saison 2006/07 traf man in der 2. Liga das erste Mal aufeinander. Das Spiel in Augsburg endete damals torlos, das Rückspiel beim BTSV am 33. Spieltag verloren die Löwen mit 0:1.

    Beim Hinspiel in der SGL Arena in dieser Spielzeit gingen die Braunschweiger mit 4:1 unter. Überragender Akteur auf dem Platz, nicht zuletzt wegen seiner beiden Treffer, war André Hahn. So sprangen aus den drei bisherigen Partien gegen Augsburg lediglich ein Punkt und ein Tor heraus. Augsburg hingegen holte in den drei Aufeinandertreffen bei 5:1 Toren sieben Punkte. Da die Augsburger noch um ihre Restchance kämpfen werden, einen Europapokal-Platz zu ergattern, ist kaum davon auszugehen, dass es der FCA zum Saisonausklang lockerer angehen lässt.

    BTSV-Trainer Torsten Lieberknecht traf als Spieler selbst zweimal auf den FC Augsburg. Als Spieler vom 1.FC Saarbrücken verlor er in Augsburg im September 2002 mit 0:3 recht deutlich. 2006 spielte Lieberknecht dann bei der Eintracht aus Braunschweig und erreichte dieses Mal in Augsburg immerhin ein torloses Unentschieden.

    TSG 1899 Hoffenheim (A)

    Für die Löwen aus Braunschweig sind es in dieser Saison die ersten Aufeinandertreffen mit der TSG aus Sinsheim überhaupt. Nie zuvor sind sich diese beiden Vereine über den Weg gelaufen und haben die Schienbeine gekreuzt. Die erste Partie in der Hinrunde im Eintracht-Stadion entschieden die Löwen kurz vor Weihnachten mit dem denkbar knappsten Ergebnis. 1:0 gewann der BTSV damals und sicherte sich damit drei ganz wichtige Punkte, um die Hoffnung, den Klassenerhalt zu schaffen, über die Winterpause hinüber zu retten.

    Dabei ist ein Auswärtssieg auch tendenziell gegen die Wundertüte Hoffenheim möglich. Die TSG hat mit 67 Buden zwar die drittmeisten Tore erzielt, hat aber mit 66 gefangenen Dingern auch die zweithöchste Anzahl an Gegentreffern zu verbuchen. Dabei steht der Verein insgesamt so solide im Niemandsland, wie es nur geht. Platz 9 in der Liga, bei zehn Siegen, elf Unentschieden und elf Niederlagen. Auch in der Heimtabelle steht man mittelfeldiger als alles andere. Das heißt Platz zehn mit sechs Siegen, sechs Unentschieden und vier Niederlagen. Für die vier Heimniederlagen waren Leverkusen (1:2), Bayern München (1:2), Hertha BSC (2:3) und Mainz 05 (2:4) verantwortlich.

    Der Verein von Dietmar Hopp steht also jenseits von Gut und Böse und dürfte eventuell mit Motivationsproblemen am letzten Spieltag zu kämpfen haben, sollte es nicht noch mal eine saftige Siegprämie regnen.

    1. FC Nürnberg: Seite 2
    Hamburger SV: Seite 3

     
  • Marc Fischer

    Marc Fischer 6:45 pm am April 6, 2014 Permalink | Antwort
    Tags: 1. FC Nürnberg, , , Jan Koller, Philipp Lahm,   

    Jan Koller 

    Es ist dieses eine Duell, was man nicht vergisst. Ein Zweikampf, ein Laufduell um den Ball. Auf der einen Seite ein kleiner, schmächtiger Außenverteidiger, 1,70 m groß. Auf der anderen Seite ein Schrank von hünenhaften Ausmaßen mit einem Gardemaß von 2,02 Metern. Beide setzen ihren Körper ein. Ein Pfiff, Freistoß. Zweikampfsieger: der kleine, schmächtige Außenverteidiger.

    Dieser Zweikampf ereignete sich 2007 in Prag im Qualifikationsspiel zur EM 2008 und hatte etwas Komödiantisches. Weshalb Jan Koller, welcher in 91 Spielen für Tschechien immerhin 55 Treffer erzielte, auch über diese Entscheidung vom italienischen Schiedsrichter Roberto Rosetti zu Gunsten von Philipp Lahm lachen musste. Nirgends hätte die Bezeichnung „David gegen Goliath“ besser gepasst. Dabei war dies sicher nicht das einzige Duell, was der ehemalige Dortmunder Angreifer und der heutige bayrische Alleskönner in ihrer gemeinsamen Rivalität austrugen.

    Jan Koller, der seine Karriere 1994 bei Sparta Prag begann und in Belgien 2000 sowie 2001 mit dem RSC Anderlecht Meister wurde und 2000 zum belgischen Fußballer des Jahres ausgezeichnet wurde, spielte für fünfeinhalb Jahre in der höchsten deutschen Spielklasse und schoss in 151 Bundesligaspielen 61 Tore. Zwei davon gehen zwar an den Club aus Nürnberg, wo der ehemalige tschechische Nationalspieler noch mal für eine Rückrunde 2008 spielte, gemeinhin wird man den Stürmer aber eher mit dem Ballsportverein aus Dortmund in Verbindung bringen. 2001 für 10,5 Mio. Euro verpflichtet, spielte Koller insgesamt für fünf Jahre in Dortmund und wurde bereits in der ersten Saison unter Trainer Matthias Sammer deutscher Meister. Fast hätte es auch direkt zum UEFA-Cup Sieger gereicht, jedoch verlor der BVB das Finale 2002 gegen Feyernoord Rotterdam mit 2:3.

    Koller konnte aber nicht nur Stürmer, sondern auch Torhüter. Im November 2002 musste er ab der 67. Minute beim Auswärtsspiel bei den Bayern in den Kasten, weil der damalige Dortmunder Keeper Jens Lehmann vom Platz flog, die Borussia das Wechselkontingent aber bereits ausgeschöpft hatte. Als besondere Ehre nominierte ihn der kicker in die „Elf des Spieltages“ auf der Torhüterposition! In seiner vorerst letzten Bundesliga Saison 05/06 zog sich Koller bereits im September einen Kreuzbandriss zu, welcher seine Zeit in Deutschland vorerst beendete.

    Danach lief es nicht mehr so ganz rund. Für anderthalb Jahre ging das von der BILD-Zeitung liebevoll genannte Tor-Monster nach Frankreich zum AS Monaco und erzielte dort in 50 Spielen insgesamt 12 Tore. Von dort lies er sich in seiner zweiten Saison in der Ligue 1 zur Winterpause nach Nürnberg ausleihen, wo er noch einmal 14 Spiele bestritt und beim Klassenerhalt mithelfen sollte. Die Franken stiegen trotzdem ab und Koller zog weiter nach Russland zum Erstligisten Krylja Sowetow Samara.

    In Samara spielte Koller dann nochmals für anderthalb Jahre, ehe er Ende des Jahres 2009 seinen Vertrag auflöste und seine Karriere in der französischen dritten Liga beim AS Cannes ausklingen lies. Aufgrund seiner immer größer werdenden Verletzungsprobleme hörte er 2011 schließlich mit dem Fußballspielen auf.

    Seit mittlerweile 2006 lebt der „Dino“ mit der Schuhgröße 52 mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern in Monaco und besucht eine Sprachschule, um die französische Sprache zu lernen. Ein Angebot, in Frankreich eine Jugendmannschaft zu trainieren, schlug Koller jedoch aus, da er sich sprachlich noch nicht sicher genug fühlt, dem Nachwuchs auch das zu vermitteln, was er möchte. Sportlich hält sich der ehemalige Bundesligaspieler mit allerlei Sportarten fit. Durch seine wohnliche Nähe zum Strand hat er seine Liebe zum Beachsoccer und Beachvolleyball entdeckt, was er vorwiegend mit einigen Altstars aus Nizza betreibt. Inzwischen macht Jan Koller einen Trainerschein.

     
  • Marc Fischer

    Marc Fischer 2:53 pm am April 3, 2014 Permalink | Antwort
    Tags: 1. FC Nürnberg, ,   

    Der HSV sichert den Klassenerhalt 

    Der HSV sichert den Klassenerhalt

    Nach einigem Hin- und Hergerechne in Kombination mit dem Kicker-Tabellenrechner hat unser Blick in die Glaskugel ergeben, dass der Hamburger SV diese Saison nicht absteigt. Dabei profitieren die Rothosen vom ebenfalls schweren Restprogramm der Clubberer und der Stuttgarter. Allerdings wird sich der Bundesliga-Dino erst am letzten Spieltag mit einem Sieg in Mainz auf den 15. Tabellenplatz hieven, während der VfB Stuttgart zum zweiten mal den Weg in die Zweitklassigkeit antreten muss und der 1. FC Nürnberg zum dritten Mal in sechs Jahren die Relegationsspiele bestreiten wird.

    Update #1 am 15.05.14 (15Uhr)

    Der HSV hat den direkten Abstieg vermieden und sich in die Relegation gerettet. Mit der Spielvereinigung Greuther Fürth wartet in den Entscheidungsduellen um die Erstligazugehörigkeit ein Bundesliga-Absteiger aus dem letzten Jahr. Die Franken waren dabei mit 64 Toren in der 2. Liga das treffsicherste Team, der HSV mit 75 Gegentoren die Schießbude der Bundesliga. So sehr das Peirakel mit Nürnberg und dem VfB Stuttgart daneben lag, so sehr ist die Kernthese, dass der HSV nicht in die Zweitklassigkeit muss, nach wie vor greifbar. In den fünf Duellen, die beide Mannschaften in ihrer Historie bislang ausfochten, hat der Hamburger Sportverein nur eines verloren. Am 15.04.1964 gewann die Spielvereinigung im DFB-Pokal nach Verlängerung zuletzt gegen die Norddeutschen. In den beiden Aufeinandertreffen im letzten Jahr holte der HSV daheim ein 1:1 Unentschieden, in Fürth gewannen die Hanseaten mit 1:0. Es bleibt dabei: Der HSV steigt nicht ab.

    Update #2 am 19.05.14

    Es ist geschafft! Der Hamburger SV hat den Abstieg tatsächlich in buchstäblich letzter Sekunde abwenden können. Gegen die SpVgg Greuther Fürth reichte dem Dino daheim ein sehr, sehr mageres 0:0 im Volkspark, auswärts in Franken nutzte Pierre-Michel Lasogga eine Standardsituation zum zwischenzeitlichen 1:0 aus Hamburger Sicht. Dieses Auswärtstor gab immerhin soviel Zuversicht, dass sich der HSV den Klassenerhalt nicht mehr nehmen ließ. Zwar erzielte Stephan Fürstner in der zweiten Halbzeit noch den Ausgleichstreffer für die Fürther, jedoch verpassten es die Mannen von Trainer Frank Kramer, nachzulegen. Somit bleibt der HSV auch weiterhin die einzige Mannschaft, die seit Bestehen der Bundesliga ausschließlich in der obersten Spielklasse zu finden war, und das Peirakel hat einen wichtigen Schritt für die Glaubwürdigkeit erzielt. Herzlichen Glückwunsch zum Nicht-Abstieg!

     
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