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  • Marc Fischer

    Marc Fischer 2:56 pm am April 3, 2014 Permalink | Antwort
    Tags: , , Manchester United   

    Bayern vs Manchester 2:2, Titelverteidiger ausgeschieden! 

    Bayern vs Manchester 2:2, Titelverteidiger ausgeschieden!

    Bayern spielt auch im Rückspiel gegen Manchester in der Champions League nur Unentschieden und scheidet damit aus. Die Sperre von Bastian Schweinsteiger und Javi Martínez kann nicht erfolgreich kompensiert werden, wodurch es vor allem im Zentrum an Stabilität mangelt. Das ungleiche Duell auf der Sechs zwischen Philipp Lahm und Marouane Fellaini entscheidet der Belgier für sich. Somit hat es nach wie vor kein Verein geschafft, den Champions League Titel erfolgreich zu verteidigen.

    Von der Realität eingeholt… Update 10.04.14

    Der FC Bayern München ist nicht ausgeschieden, sondern hat die zwischenzeitlich drohende Niederlage abwenden können. Durch ein Traumtor von Patrice Evra in der 57. Minute ging der englische Rekordmeister zwar in Führung, jedoch egalisierte Mandzukic diese mit seinem Treffer zum 1:1 nur wenige Sekunden später. Thomas Müller schoss den deutschen Rekordmeister in der 68. Minute in Führung, ehe Arjen Robben den Arjen Robben machte und in der 76. Minute zum 3:1 Endstand traf. Fellaini hat gar nicht gespielt, Stabilität spielte in der zweiten Halbzeit so gar keine Rolle und das Bastian Schweinsteiger gar nicht dabei war, haben die Bayern wohl selbst erst nach dem Spiel mitbekommen. Somit hat der Titelverteidiger dieses Jahr weiterhin die Chance, zum ersten Mal seit bestehen der Champions League diesen Titel zu verteidigen.

     

     
  • Marc Fischer

    Marc Fischer 12:34 pm am December 17, 2013 Permalink | Antwort
    Tags: Arsène Wenger, , , , , Manchester United, Winterpause   

    Spannung 

    Klingt komisch, ist aber so: Die Premier League ist im Moment die ausgeglichenste und spannendste Liga in Europa!

    In der Bundesliga sind es nur noch wenige Tage bis zum Beginn der Winterpause. Fünf quälende Wochen, die ertragen werden müssen, bis zur Rückrunde. Tage voller bangen, hoffen und fachsimpeln. Bleiben wir dort oben? Kommen wir da unten noch mal raus? Allerlei Testspiele mit und ohne Wert werden ausgetragen. Siege werden als gut für das Selbstvertrauen deklariert, eine Niederlage gilt in erster Linie der Erkenntnis. Wichtige Spieler verletzen sich in unnötigen Hallenturnieren. Auf dem Transfermarkt wird wieder geschachert und gepokert. Soweit die interessanten Fakten einer Winterpause.

    Wer in dieser Zeit auf Fußball unter Wettbewerbsbedingungen nicht verzichten kann, sollte einen Blick nach England wagen. Auf der Insel gibt es keine Winterpause, die Serie wird einfach durchgespielt. Vor allem der „Boxing Day“ am zweiten Weihnachtstag und die Spieltage um die Feiertage herum erfreuen sich größter Beliebtheit, was dazu führt, dass viele prestigeträchtige Duelle in diesen Tagen ausgetragen werden. Und diese bieten in der englischen Premier League wieder Spannung, wie seit Jahren nicht mehr. Die Phalanx aus Manchester United, dem FC Liverpool und den beiden Londoner Clubs Chelsea und Arsenal dürfte endgültig aufgebrochen sein. Über Jahre hinweg waren die vier Mannschaften in der Premier League quasi unantastbar und fochten die Meisterschaft unter sich aus. Seit einiger Zeit schon mischt  das neureiche Manchester City das Quartett mächtig auf, was nicht zuletzt in der Meisterschaft 2012 gipfelte.

    Manchester United nur auf Rang 8, Luis Suarez bereits mit 17 Toren

    Zwar liegen mit dem FC Arsenal, dem FC Liverpool und dem FC Chelsea im Moment wieder drei von vier Mannschaften an der Spitze, dahinter tummelt sich jedoch eine ganze Schar von Teams, die die Meisterschaft in der Premier League diese Saison spannender halten, als es in jeder anderen Topliga Europas derzeit der Fall ist. Während in Spanien bis auf die erfreuliche Überraschung Atletico Madrid nur die Königlichen – mit wenigen Abstrichen – dem FC Barcelona noch folgen können, in der Serie A Juventus Turin alleine an der Spitze thront und der FC Bayern langsam aber sicher schon nicht mehr nur noch mit einem Fernglas, sondern mit einem Teleskop betrachtet werden kann, liegen in England zwischen dem Ersten und dem Achten nur zehn Punkte. Und den 8. Rang belegt derzeit Manchester United!

    Arsène Wenger, der seine 17. Saison mit Arsenal bestreitet, bekam zu Beginn der Saison das erste Mal richtig Gegenwind ob seiner Transferpolitik in den englischen Medien zu spüren und strafte allein mit der Verpflichtung Özils alle Gegner Lügen. Der Wechsel des deutschen Nationalspielers entfachte eine Euphorie im Lager der Gunners, die sie bis auf Platz 1 katapultierte. Unerwartet ist auch das erstarken der „Reds“ aus Liverpool, die etwas überraschend mit zwei Punkten Rückstand auf Rang zwei stehen, nachdem der Traditionsclub in den letzten Jahren etwas den Anschluss zu verlieren drohte. Besonders der uruguayische Nationalspieler Luiz Suarez glänzt derzeit beim Club von der Merseyside mit bereits 17 Saisontoren. Punktgleich mit dem FC Liverpool sind die „Blues“ aus dem Londoner Stadtteil Chelsea.

    Jeder kann jeden schlagen!

    In unmittelbarer Schlagdistanz gibt es mit Manchester City, den Toffees aus Everton, Alan Shearer’s Ex-Club Newcastle United und den Hotspurs aus Tottenham eine breite Nachhut, die sofort da ist, sollte eine der vorderen Mannschaften patzen. Und dann wäre da noch Manchester United, welches unter dem neuen Trainer David Moyes schon fünf Niederlagen kassiert hat, seinen Topteamstatus aber zweifelsohne nicht zuletzt auch in Leverkusen untermauert hat. Dass in dieser Liga derzeit jeder jeden schlagen kann, beweisen vor allem die Partien vom vergangenen Wochenende, wo die Citizens den Tabellenführer mit 6:3 nach Hause schickten und der FC Liverpool unter anderem durch einen Doppelpack und zwei Assists von Suarez in Tottenham mit 5:0 gewann.

    Die Premier League, welche als erste unter der immer weiter aufklaffenden Schere zwischen armen und reichen Clubs zu leiden hatte, erfährt gerade so etwas wie eine ungeahnte Renaissance. Wer also vom deutschen Titelkampf und der bayrischen Dominanz gelangweilt ist, wer Hallenturniere nicht als Budenzauber empfindet, wem sonst noch die drögen Trainingslagerberichte aus Belek und der Algarve auf den Wecker gehen, der tut gut daran, das Geschehen auf der Insel zu verfolgen. In England sind sie derzeit weiter weg von spanischen Verhältnissen, als man denken mag.

     
  • Marc Fischer

    Marc Fischer 6:11 pm am November 28, 2013 Permalink | Antwort
    Tags: , Manchester United   

    Blamage 

    Bayer Leverkusen ging in der heimischen BayArena vor eigenem Publikum gegen Manchester United mit 0:5 unter. Wie weit Anspruch, Wirklichkeit, die deutsche Bundesligaspitze und internationale Klasse auseinanderklaffen können, bewies das Spiel gestern live im öffentlich-rechtlichen TV.

    Donati, Toprak, Spahić, Can. Nicht nur außerhalb Deutschlands braucht man erst mal einen Moment, bis man mit diesen Namen, oder der Reihenfolge, auch was anfangen kann. Als die Mannschaftsaufstellungen gestern über die Bildschirme liefen, war schon ein wenig Verwunderung dabei. Diese vier Spieler sollten die Offensive um die Weltstars Wayne Rooney (88 Länderspiele für England), Shinji Kagawa (53 Länderspiele für Japan), Antonio Valencia (67 Länderspiele für Ecuador) und Nani (72 Länderspiele für Portugal) in Schach halten.

    Der renommierteste der vier Verteidiger dürfte der bosnisch-herzegowinische Nationalspieler Emir Spahić sein. Er hat immerhin noch 71 Länderspiele für Bosnien-Herzegowina absolviert, ist jedoch mit seiner Vita eher ein moderner Wandervogel, war er doch schon in seiner Karriere in Kroatien, Russland, Frankreich, Spanien und erneut Russland zu Gast. vor der Saison verpflichtete Bayer 04 den inzwischen 33 Jahre alten Innenverteidiger vom FC Sevilla, der zur Rückrunde nach Russland zu Anschi Machatschkala ausgeliehen war. Bereits früh in der Saison erwies sich der Bosnier als wichtige Stütze für den Werksclub.

    Das Innenverteidigerduo komplettierte gestern Abend Ömer Toprak, der in seiner Jugendzeit diverse deutsche U-Nationalteams durchlief, wegen mangelnder Aussicht auf ein Platz in der A-Mannschaft aber die türkische Staatsbürgerschaft beantragte und somit mittlerweile für die türkische Nationalmannschaft unter Fatih Terim spielt. 2011 kam er vom SC Freiburg nach Leverkusen, etablierte sich auf Anhieb in der Werkself, blieb aber auch immer mal wieder den Beweis schuldig, international konstant auf hohem Niveau mitspielen zu können.

    Spieler aus der Serie B sollen Leverkusen international weiterhelfen

    Emre Can ist ein 19-jähriger Linksverteidiger, den man vor der Saison von Bayern München an den Rhein ziehen ließ. Nicht etwa, weil er einfach nicht an Philipp Lahm vorbei kam, sondern weil man annehmen muss, dass er schlicht und ergreifend noch schlechter als Diego Contento ist. Emre Can wird bei den Bayern offenbar noch weniger zutraut, dem Niveau gerecht zu werden, allerdings behielten sich die Münchener das Recht auf eine Rückkaufoption.

    Während die Münchener darauf achten, das Gefälle zwischen Profis und Jugend nicht zu groß werden zu lassen und ein Diego Contento an guten Tagen durchaus schon bewies, dass er mithalten kann, traute man diesen Schritt Emre Can einfach nicht zu. So ließ man ihn nach Leverkusen gehen, mit dem Wissen, sportlich wenig bis gar nichts eingebüsst zu haben. Die Rheinländer ihrerseits wähnten sich im Sommer als die heimlichen Gewinner dieses Transfers, hatte man doch dem großen FCB einen Spieler abgeluchst. Warum man den Spieler so bereitwillig ziehen ließ, bekam man gestern im ZDF live zu sehen.

    Mit Giulio Donati hat man auf der rechten Außenverteidigerseite einen Spieler, der mit „No-name“ tatsächlich noch wohlwollen umschrieben ist. Zwar kann der Italiener eine Vereinszugehörigkeit von Inter Mailand vorweisen, hat jedoch außer im Jugendbereich nicht ein Spiel für Inter bestritten, sondern wurde reihenweise verliehen. Dabei bestritt er 2010 vierzehn Spiele in der Serie A, die letzten beiden Jahre war er an Vereine in der Serie B ausgeliehen. Nichts dürfte besser zeigen, warum Leverkusen gegen richtige Topteams aus dem Ausland immer wieder die Hütte voll bekommt.

    So kann man nicht von Führungswechsel in Europa reden

    War es im März 2012 noch ein 1:7 beim FC Barcelona, folgte diesmal gegen Manchester United ein 0:5 in der heimischen Arena vor eigenem Publikum. Dabei hat der Club aus Nordengland selbst genug Sorgen und steht daheim mächtig in der Kritik, weil es in der Premier League für den einstigen Serienmeister auf der Insel diese Saison so gar nicht laufen will. Zudem fehlten mit Marouane Fellaini, Michael Carrick, Nemanja Vidic und Robin van Persie vier Stammkräfte und doch reichte im Gruppenspiel gegen die Werkself eine durchschnittliche bis abgezockte Leistung, um einer völlig verunsicherten wie verängstigten Bayer-Mannschaft mit nicht mal viel Aufwand, fünf Tore einzuschenken.

    Diese Begegnung war Beweis genug, dass jegliches Gerede von einem Führungswechsel in Europa zwischen dem englischen und dem deutschen Fußball Makulatur ist. Dortmund und die Bayern ragen aus der deutschen Eliteklasse heraus und gelten mit ihrer Spielweise und ihrer taktischen Ausprägung sicher zur europäischen Spitze. Dahinter jedoch kommt auf europäischem Niveau lange nichts, auch wenn es für Leverkusen diese Saison in der Bundesliga sicher wieder locker zu Platz 3 reichen wird. Und genau das ist das Traurige an der Niederlage. Es gäbe kein besseres Exempel, wie weit Anspruch und Wirklichkeit auseinanderklaffen können. In der Bundesliga ein Topteam, wobei auch hier der Kontakt zur Spitze schon merklich fehlt, in Europa nur unter ferner liefen.

    Leverkusen wähnt sich nach etlichen Teilnahmen in der jüngeren Geschichte in internationalen Wettbewerben immer wieder auf Augenhöhe mit den anderen europäischen Topclubs. Wenn es dann allerdings zu eben solchen Aufeinandertreffen kommt, erstarrt man am Rhein in Erfurcht. Wie Hohn klingt es da schon fast, wenn der neue Geschäftsführer Michael Schade davon spricht, Bayer Leverkusen in Asien populär machen zu wollen. Wenn man dann noch gegen den in Fernost populärsten Club neben Real Madrid im eigenen Wohnzimmer mit 0:5 verprügelt wird, das Ganze noch im heimischen öffentlich-rechtlichen TV ausgestrahlt wird, hilft das eher wenig. Das die Qualität der Werkself gegen eine ersatzgeschwächte und mental angeknockte Mannschaft aus Manchester zudem noch so abfällt, dürfte auch dem Bayer-Vorstand zu denken geben.

     
  • Marc Fischer

    Marc Fischer 2:56 pm am November 27, 2013 Permalink | Antwort
    Tags: , Benfica Lissabon, , FC Kopenhagen, , Juventus Turin, , Manchester United, Olympiakos Piräus, Paris St. Germain, , Real Sociedad San Sebastian, RSC Anderlecht, Schachtar Donezk, Viktoria Pilsen, ZSKA Moskau   

    Ausblick II 

    Die Champions League Vorrunde 2013/14 geht ihrem Ende entgegen. Vompunkt blickt auf die bisherigen Geschehnisse und Ergebnisse und wagt einen Ausblick auf die K.O. – Spiele.

    Gruppe A

    Nachdem in sechs Spielen insgesamt 18 Tore fielen (im Schnitt drei pro Spiel), geizte die Gruppe A mit dem Werksclub, den Red Devils, den Basken von San Sebastián und den „Bergarbeitern“ aus Donezk am 4. Spieltag mit Toren. Beide Male gab es ein torloses Unentschieden. Somit besteht zwei Spieltage vor Schluss noch für alle Mannschaften die theoretische Chance auf ein Weiterkommen. Die schlechteste Ausgangslage haben dabei die Spanier, die mit nur einem Punkt und erst einem eigenen Treffer am Tabellenende stehen. Jedoch hat „La Real“ die beiden Begegnungen gegen den vermeintlichen Gruppenfavoriten aus Manchester schon hinter sich gebracht und durchaus noch die Möglichkeit, mit zwei Siegen gegen die direkten Konkurrenten um Platz Zwei über eben jenen noch den Sprung in die K.O. – Runde zu schaffen.

    Sollte es jedoch den Rheinländern ihrerseits gelingen, gegen die Nordengländer einen Sieg einzufahren, könnte es sogar für United noch mal eng werden. Schachtar könnte so mit einem Sieg daheim gegen San Sebastián mit United punktemäßig gleichziehen und seine Ausgangslage erheblich verbessern für das abschließende Gruppenspiel auf der Insel. So wäre aber auch Leverkusen noch bis zum letzten Spiel gefährdet, auf Platz Drei abzurutschen und den bitteren Gang in die Europa League antreten zu müssen. Sollten die Basken einen Punkt in der Ukraine holen und Leverkusen daheim gewinnen, wäre der Werksclub bereits einen Spieltag vor Schluss für die K.O. – Runde qualifiziert und würde in der Champions League überwintern.

    Gruppe B
    Der wohl derzeit beste Spieler Europas in Diensten von Real Madrid hat in vier Gruppenspielen neun Scorerpunkte zu verbuchen. Cristiano Ronaldo stellt im Moment die gesamte Konkurrenz noch mal in den Schatten und versucht, seinen Kritikern mit aller Macht beweisen zu wollen, dass er mit seiner Entwicklung noch nicht am Ende ist. Acht Treffer erzielte der Portugiese bereits in der diesjährigen Champions League Saison. Wenig überraschend, dass die Königlichen für die Runde der besten Sechzehn bereits qualifiziert sind. Dahinter könnte sich jedoch die eine oder andere Überraschung in der Gruppe anbahnen. Die bereits jetzt schon größte Sensation ist, dass die „alte Dame“ aus Turin in einer Gruppe mit Galatasaray Istanbul und dem FC Kopenhagen nach vier Spieltagen bisher noch sieglos ist. Lediglich drei Remis erreichte Juventus, spielte dabei aber schon beide Begegnungen gegen den spanischen Vertreter.

    Besser sieht es da schon für die Dänen aus Kopenhagen und die Löwen von „Gala“ aus. Beide errangen jeweils einen Sieg und ein Remis und stehen mit vier Punkten auf den Rängen zwei und drei, haben jedoch ein schlechteres Torverhältnis als die Turiner, weil sich beide jeweils einmal von Real abschießen ließen. Dabei gewannen die beiden Teams auch gegen sich selbst. In der Türkei siegte der Verein aus Istanbul, in der dänischen Hauptstadt gewannen die Skandinavier. Sollte also „Juve“ auch nur eines der beiden Spiele gegen Kopenhagen oder in der Türkei verlieren, wären die Italiener, eigentlich als Favorit auf Platz Zwei hinter Madrid gestartet, sensationell gescheitert.

    Weiter geht es mit Gruppe C und Gruppe D auf Seite 2
     
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